Kultur

programm


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DONNERSDUCKS-KONZERTE

Von Mai bis September jeden Donnerstag, 20 Uhr am Sisyphos-Strand!

➤ 5. Mai - SUBTONE JAM
➤ 12. Mai - BANTUNAGOJÊJE
➤ 19. Mai - NOAHS BOAT
➤ 2. Juni - MAKE A MOVE
➤ 9. Juni - MALAKA HOSTEL
➤ 16. Juni - FOOTPRINT PROJECT
➤ 23. Juni - NEWEN AFROBEAT
➤ 30. Juni - TAKESHIS CASHEW
➤ 14. Juli - HEKTISCH KUNST
➤ 21. Juli - OKUJOU BEAT
➤ 28. Juli - POMMES ODER PIZZA
➤ 4. Aug. - THE LIPS
➤ 11. Aug. - RUMBA DE BODAS
➤ 18. Aug. - RUPTERT'S KITCHEN ORCHESTRA
➤ 25. Aug. - TANGA ELEKTRA
➤ 1. Sept. - JAMILA AND THE OTHER HEROES
... mehr tba ...

Infos & Tickets: www.shopyphos.com

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SHOWS UND KONZERTE

WÄHREND DER SAUSEN:

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Sonntag, 1. Mai, 12:00 Uhr

AIN THE MACHINE

Elektro-Akustische-Groove-Kochshow

Mit allerlei Gegenständen erzeugt Ain the Machine kuriose Klänge, die er zu ansteckenden Grooves verdichtet und sein Publikum so spielerisch im Bewegung versetzt. Während man verblüfft seiner musikalischen Kochshow folgt, übernimmt unbemerkt das Tanzbein undman freut sich über so viel Einfallsreichtum.

www.ainthemachine.com


Sonntag, 1. Mai, 22:00 Uhr

LEOPARD

Post Punk

Leopard ist pünktlich zum Beginn eines neuen Jahrzehnts angetreten, um sich mit Krallen aus eingängigen Gitarrenriffs, einem sanften Fell aus Melodien und leuchtenden Augen voll ehrlicher Textedurch das von Ironie und Autotune verseuchte Dickicht der postmodernen Pop-Musik zu kämpfen. Das Ziel: Anknüpfen an die Zeiten, als Gitarrenmusik noch Bedrohung, Versprechen und Befreiung war. Als alles möglich schien. Als alles möglich war. Warum? Weil immer noch alles möglich ist. Und auch immer sein wird.

Die Band bei Facebook


Sonntag, 8. Mai, 22:00 Uhr

BOBBY RAUSCH

Jazz-Hiphop-Bounce

Inspiriert von Digitalem und Analogem hat die Berliner Band BOBBY RAUSCH einen eigenen Sound erschaffen, irgendwo zwischen Jazz und Hiphop, zwischen Komposition und Improvisation. Sie nehmen ihre Zuhörer*innen mit in tiefe Bass-Täler, pulsierende Groove-Landschaften undbrodelnde Großstadtnächte. Wir freuen uns auf ihre Premiere im Sisyphos!

Lutz Streun – Bassklarinette & Effekte
Oleg Hollmann – Bariton-Saxofon & Effekte
Jurgen Meyer – Schlagzeug & Effekte

www.bobbyrausch.com


Sonntag, 15. Mai, ab 15:00 Uhr

DOKTOR DICHT

Walk-Act

Finde ihn am Strand!


Sonntag, 15. Mai, 22:00 Uhr

PHAENOTYP

Dadaistische Löwenzahnguerrilla mit Einflüssen aus Ska, Punk, Funk, Pop, Reggae und Rock

Phaenotyp erschafft Kontraste in der Gegenüberstellung verschiedener Welten ohne sich den Spaß der Selbstironie nehmen zu wollen und in Pathos abzurutschen. Es wird nur gelegentlich ein bisschen „epischer“ als zu Beginn geplant. Bei Phaenotyp macht auch mal jede:r für sich Musik und das klingt manchmal dada und ist nicht unbedingt gewollt, wird aber toleriert, akzeptiert und erst sehr spät wegrationalisiert. Phaenotyp ist ein verpeilter Haufen aus sich überlappenden, gegeneinander steuernden Individuen. Manche streiten gerne, andere halten sich raus. Manche reden viel, andere halten sich raus. Musik ist Kommunikation, und dabei kann es schonmal vorkommen, dass wenn viele Leute etwas kommunizieren wollen, dabei eine These entworfen wird, in der so viele Meinungen stecken, dass diese noch immerviel Diskussionsbedarf hat. Der Phaenotyp morpht. Konstanten sollen überwunden werden und jede:r soll Ausdruck finden können, aber das ist utopisch.

https://phaenotyp.berlin


Sonntag, 22. Mai, 22:00 Uhr

NEVER BEEN TO AFRICA

Afrobeat

Die Musik von "Never Been to Africa" versprüht eine tiefe Liebe für afrikanischeMusik, ist hochgradig tanzbar und macht gerne Abstecher ins Psychedelische. Was als klassische Afrobeat-Band begann, hat sich zu einem genreübergreifenden Projekt entwickelt, das mit verschiedensten Facetten afrikanischer Musik experimentiert und daraus einen musikalischen Feuertopf kocht. Das Rezept dafür beschreibt die Band wie folgt: Eine fette Portion Afrofunk & Highlife aus den 1970ern, ein paar Kartoffeln gefüllt mit peruanischem Chicha, 2 Teelöffel Blaxploitation-Musik und eine Prise brasilianischer Würze, gegart über der Hitze der Sahara.

Die Band bei Facebook

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